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  • NACHRICHTEN

  • 15 November 2013

    Zum sechsten Mal wurden die wissenschaftlichen Förderpreise des Botschafters der Republik Polen für die beste Dissertation und Abschlussarbeit verliehen

    Botschafter Jerzy Margański überreichte die Urkunden den Preisträgern des Wettbewerbs Wissenschaftlicher Förderpreises des Botschafters der Republik Polen. Der Festakt fand im Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald während der Eröffnung des Festivals der polnischen Kultur polenmARkT statt. Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität war in diesem Jahr die Partnerorganisation der Botschaft. Die Preisträgerinnen sind in diesem Jahr: Frau Sabine Jagodzinski für die Dissertation "Die Türkenkriege im Spiegel der Adelskultur Polen-Litauens. Kommemoration und Repräsentation bei den Żółkiewski, Sobieski und Radziwiłł (1595-1783)" und Frau Saskia Metan für die Abschlussarbeit "Der Tractatus de duabus Sarmatiis und seine frühneuhochdeutschen Übersetzungen". Die Jury hat auch drei Auszeichnungen verliehen an: Frau Claudia Schneider für die Dissertation "Übersiedlungen aus der Volksrepublik Polen in die DDR 1964-1987", Herrn Sven Jaros für die Masterarbeit "Der Gnesendiskurs in der deutschen und polnischen Historiographie" sowie Herrn Johannes Czakai für die Magisterarbeit "Affengesicht und Muskatenblueth. Die österreichische Namenspolitik gegenüber den Juden im geteilten Polen 1784-1805".

     

    Mit dem Preis werden seit 2008 herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Geschichte und Kultur sowie den deutsch-polnischen Beziehungen ausgezeichnet.

    An dem Festakt nahmen Wissenschaftler, Vertreter der Stadt und der Region sowie Gäste der Eröffnung des Festivals polenmARkT teil.

     

    Beim Besuch in Greifswald traf Botschafter Jerzy Margański auch mit Oberbürgermeister Dr. Arthur König sowie mit der Landrätin des Landkreises Vorpommern-Greifwald Barbara Syrbe und ihrem Stellvertreter Dennis Gutgessel zusammen. Themen der Gespräche waren unter anderem Fragen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Bildungsbereich und die Förderung der Zweisprachigkeit. Greifswald setzt sich für eine Verbesserung des Angebots an Polnischunterricht in den Schulen ein, u.a. mit Hilfe einer Studie über Stand und Entwicklung des Unterrichtsangebots in Mecklenburg-Vorpommern (Polnisch von der KITA zum Abitur und darüber hinaus. Zur Verbesserung des Fremdsprachenunterrichts Polnisch in den allgemein bildenden und beruflichen Schulen an grenznahen Standorten in Mecklenburg-Vorpommern).

    Eintragung in das Goldene Buch der Stadt
    Eintragung in das Goldene Buch der Stadt

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